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Mal schauen, ob ich es zeitlich hinbekomme, im Kathi-Tagebuch weiter-zuschreiben.

Vorerst nutze ich ein neues Medium, den Kathi-Blog, um euch auf dem laufenden zu halten.

Vorteil: Ich kann mich schneller einloggen, Fotos sind künftig ratzfatz hochgeladen.... und ihr könnt auch euren Senf dazugeben!

Einverstanden?

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Kleiner Zwischenbericht übers letzte Quartal im Jahr 2009:

Henry & Christo haben sich erstaunlicherweise schnell bei uns eingelebt. Zur vorübergehenden Unterbringung zogen sie in Charlies alte Bude ein. Und da beide "Seiten" einen Kranken zu verzeichnen haben, habe ich den fünf Jungs dringend ans Herz gelegt, nett zu einander zu sein.

Das hat sehr gut geklappt. So, als hätten sie's verstanden (unter uns gesagt - ich bin mir sicher, sie haben!!!)

Moritz, Sammy und Charlie Green haben sich als wirklich gute Gastgeber erwiesen. Die Neuankömmlinge durften sogar die Villa erkunden, ohne dass es Knatsch gab. Im Gegenteil - man hielt vorsichtig Abstand von einander.

Selbst Charlie, der noch beim letzten Urlaub von Henry & Christo (als Markus ihre Voliere schrubben musste) meinte, sich plötzlich als Chef aufspielen zu müssen, zeigte sich friedlich und kooperativ.

Es geht halt nix über eine gute "mentale Verbindung", auch wenn mich mancher belächeln mag.

Für alle die, die besser mit "Fakten" umgehen können: Zum allmählichen Aneinandergewöhnen habe ich beide Käfige (Henry und Christo bekamen bald darauf einen größeren) dicht nebeneinander gestellt. So hatten die beiden Kathi-Grüppchen Sichtkontakt und konnten sich bestimmt sogar "riechen".

Als es Henry Ende Oktober gesundheitlich etwas besser ging, wagte ich den gemeinsamen Freiflug. Von "Fliegen" konnte bei dem kleinen Tollpatsch aller-dings noch nicht die Rede sein, dazu musste er erst wieder kräftig üben.

Jetzt, Ende Dezember, fliegt er zielsicher mehrmals hintereinander vom Standort der beiden Käfige bis hoch zum Kathi-Blockhaus auf dem Regal neben meinem Schreibtisch. Für einen gesunden Kathi sind die paar Meter nur einige Flügelschläge - aber für den kranken Henry (dritter von links)bedeuten sie die Welt.

Von links nach rechts: Sammy, Christo, Henry und das Federknäuel Charlie und Moritz

Auch Moritz, der mittlerweile sehr stark abgebaut hat, lässt es sich nicht nehmen und versucht hartnäckig, auf den beliebten Sitzplatz zu fliegen. Manchmal sind dazu mehrere Anläufe über verschiedene Zwischenstationen (Sofalehne - Wohnzimmertisch - Regal - Schreibtisch - Schreibtischlampe) notwendig, aber er schafft es. Dafür trage ich ihn dann zum Schlafengehen wieder 'rüber in die Villa.

Durch seine Krankheit ist es ruhig geworden im Kathiparadies, ich bin mir sicher, die Tiere spüren, dass es ihm nicht gut geht und halten sich oft mit ihren eigenen Aktivitäten zurück.

Neulich bin ich vom Einkaufen nach Hause gekommen, da saß Moritz unten am Boden und hat gepuschelt. Er war sehr schwach und ich befürchtete das Schlimmste. Sammy und Charlie hingen betröpselt auf den unteren Ästen und nebendran im anderen Käfig ließen Henry und Christo ebenfalls die Flügel hängen. Die sonst so fröhlichen Jungs kamen mir vor wie eine richtige kleine Trauergemeinde.

Mal schauen, was uns das neue Jahr bringen wird.

                                                ***