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Moritz und Sammy haben gleich zwei Futterplätze. Bei den Mondsüchtigen Maxi und Moritz war es wegen der Streitereien an Vollmond notwendig, aber für Moritz und Sammy, die beiden verliebten Jungs, ist es reiner Luxus *grins*

In den kleineren Futternapf in der linken Villahälfte gebe ich meist ein paar Wildsamen zum Futter dazu - daneben hängt noch ein Topf mit Grit und Hirsestengeln (abwechselnd mit Rispen- oder Sorghumhirse bestückt). Auf dieser Seite ist auch ein großer Kalkstein am Gitter angebracht, den Moritz nach jedem Mahl benutzt und kräftig an ihm schabt. Sammy dagegen bevor-zugt Mineralstoffe natürlicher Art, das kleine Ferkel...


 Hier wird geräuschvolll geschmackofatzt!

In der rechten Hälfte der Villa ist der zweite Futterplatz mit zwei Näpfen für Futter und Wasser.

So sah es noch Ende Februar 2007 aus:

 Praktisch war er schon, der alte Futterplatz... aber man will den Jungs doch auch mal ein bisschen Abwechslung bieten...

März 2007:
Die Korkröhre musste für den kleinen Blumenkasten mit Grünzeug Marke Eigenbau von ihrem Standort weichen... Aber wie man sieht, schmeckt es ihnen am liebsten dicht an dicht, Seite an Seite...

 Von wegen Abwechslung... wir brauchen doch keine Abwechslung... schon gar nicht dieses Grünzeug!

Und dann wurde nochmal umgebaut und die Korkröhre, die kaum als Ver-steck genutzt wurde (wahrscheinlich, weil sie auf dem Villa-Boden stand), nach oben geschafft und auf einem neuen quer eingezogenen Ast befestigt. Dahinter habe ich an der Außenseite des Gitters noch ein Katzengras ge-hängt... somit haben die Grünlinge nochmal ein kleines Plätzchen zum Ver-stecken und Schreddern...

Natürlich stehen sie allem Neuen erstmal argwöhnisch gegenüber, daher habe ich ihnen die Korkröhre mit ein paar Hirsebömbeln schmackhaft gemacht...

 Sieht doch einladend aus, oder?

Mal schauen, wie sie in der nächsten Zeit darauf reagieren...

An meinem Eigenanbau hat jedenfalls bislang noch keiner der Jungs Gefallen gefunden... das Grünzeug wächst, was das Zeug hält... doch nicht mal die Rispenhirse verleitet die Jungs zum Kosten...

Verschnekte Schnösel!

                                                ***

2. April 2007
Also, was soll ich sagen? Es hat sich tatsächlich nix getan. Die Geier mögen meinen Anbau nicht *flenn*, dabei sprießt darin sogar Katzengras!

 Da soll mal einer sagen, ich hätte nicht alles versucht!

Auch die Zweige, die wir ihnen von einem Spaziergang mitgebracht haben, bleiben von den beiden Jungs unangetastet:

 Was sollen wir mit dem Spinat?

Naja, wie dem auch sei... jedenfalls sieht's urgemütlich aus!

                                               ***