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Ihr kennt Snowy schon von der Vorstellung von Hope auf der Seite "Fremde Federn". Snowy ist die Partnerin von Yellow Green und lebt zusammen mit Hope, dem mauvefarbenem Kathimann, bei Claudi aus dem Kathiforum.

Leider hat es Snowy ziemlich schlimm erwischt.

Hier ihre Krankengeschichte, erzählt von Claudia Ketzer.

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2. Februar 2009:
Beule war kein Lipom sondern ein Tumor

Welli Snowy hat bereits seit einiger Zeit an der Backe eine Beule. Nach einem Besuch bei der Tierärztin im letzten Jahr wurde vermutet, dass es sich dabei um eine Fettansammlung im Gewebe handelt. Ich habe mich dagegen entschieden, das Lipom entfernen zu lassen, da Snowy keinerlei Beschwerden hatte. Sie sah nur etwas komisch aus. Halt wie ein Welli mit einer "dicken Backe".

             

Leider war es wohl ein Irrtum. Am Morgen des 12. Januar 2009 sah Snowy komisch aus. Die Beule war in der Nacht aufgegangen und das Gefieder von Snowy sah erstens fürchterlich aus und hat zweitens nicht gut gerochen.

             

Ich habe Snowy dann erst einmal gebadet, in einen Extrakäfig gesetzt und die Rotlichtlampe davor gestellt.

             

Bis ich dann für die Arbeit fertig war, war Snowy trocken und hat sich ge-putzt und auch schon gefressen. Natürlich hat mir das Geschehene keine Ruhe gelassen. Also von der Firma aus die Tierärztin angerufen und dem Anrufbeantworter Bescheid gesagt, was los ist und um einen Rückruf gebe-ten. Eigentlich wollte die Tierärztin Snowy bei den Minusgraden keinen TA-Besuch zumuten, aber mir war es lieber. Also habe ich zwei Wärmflaschen in einen Korb gepackt, Handtücher darüber und die kleine Transportbox mit Snowy in den Korb gepackt. Mein Paps hat uns dann zur TA gefahren.

Dort sah sich die Tierärztin Snowy an und hatte erst mal die Vermutung, dass sich eventuell Eiter gebildet hätte, dort, wo sich Snowy vielleicht mal gestossen hat. Als sie allerdings die Überreste der Beule zusammendrückte, kam Blut und schleimiger "Schmodder" raus. Es war und ist ein Tumor. So gut es ging hat die TA die Beule ausgedrückt und danach die Stelle mit Jod desinfiziert. Ich bekam Jod mit und die Anweisung morgens und abends die Wunde mit Jod zu betupfen.

              

Snowy war natürlich nach den Prozedur etwas "im Eimer". Sie hat sich aber sehr gut erholt und zu Hause mußte sie erst Mal einen Happen futtern. Die kommenden Tage waren echt übel. Alle drei Vögel in Einzelhaft und Snowy durfte gar nicht raus.

Lange habe ich aber nicht durchgehalten, da Snowy in ihrem Käfig dauernd rumgehampelt ist. Da war mir die Gefahr einer Verletzung zu groß. Aus die-sem Grund durfte sie wenigstens mit den anderen beiden fliegen und auf dem Kletterbaum sitzen.

             

Am 17. Januar 2009 kam Snowy wieder ganz in den Wellikäfig zurück und die Wunde heilte gut zu. Heute hat sie sich allerdings die verkrusteten Stel-len aufgekratzt und nach dem Baden habe ich festgestellt, dass es wohl die neuen Federn sind, die sie plagen.

              

Außerdem habe ich leider festgestellt, dass sich die Beule wieder entwickelt. Deshalb habe ich der TA heute Bilder geschickt und gefragt, ob ich noch mal vorbei kommen soll.

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Liebe Claudi,


an dieser Stelle gute Besserung für deine kleine Snowy!

Ich hoffe, dass ich diese Seite bald mit Fotos von einer blendend weißen, gut erholten Welli-Dame ergänzen darf. Nochmals alles Liebe!

Grüne Grüße von Moni & den Jungs

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24. April 2009

Flieg, kleine Snowy... flieg...

Snowy, das kleine weiße Schneeflöckchen ist heute über die Regenbogen-brücke geflogen. Der Tumor ist leider weitergewachsen und größer gewor-den und hat Snowy ernsthafte Probleme bereitet. Eine weitere Operation hätte nur das Leiden verlängert...

Snowy ist nun erlöst.

Wir sind sehr traurig.